Yoga

30 Days Yoga Challenge

Mit dem ersten November beginnt eine YOGA intensive Zeit! Denn ich habe mich für eine 30 Tage Yoga Challenge entschieden, um meinen Body Winterfit zu machen. Nach einer inspirierenden Woche in Bad Hofgastein, hat Yoga für mich einen neuen, noch wertvolleren Stellenwert in meinem Leben bekommen und ich bin jetzt noch motivierter auf der Matte zu stehen, zu liegen und zu balancieren. Einen ganzen Monat lang, wird jeder einzelne Tag in den kommenden Wochen eine mentale und auch körperliche Herausforderung für mich werden. Falls ich es nicht zu einer Klasse schaffe, werde ich via You Tube meine Positionen zu Hause nachgehen #keineausreden! Den Anstoß zu dieser Challenge habe ich ursprünglich von Doktor Yoga, meinem Yoga Studio wo ich trainiere, bekommen. Mehr Informationen über diese Challenge findest du hier und vielleicht machst du ja auch gleich mit. Ich bin gespannt, was da alles auf mich zukommen wird und besonders, wie ich mich danach fühlen werde.

Natürlich hat solch eine Challenge auch andere Aspekte. So möchte ich unter Anderem meine Yoga Übungen verbessern und dieses intensive Training dazu nützen, um auch meinen Körper etwas mehr zu definieren. Ziele sind bei so einer Geschichte super wichtig, um sich an schwächeren Tagen besser für das Training motivieren zu können. Damit man mit diesem Trainings Programm auch ein optimales Ergebnis für die Figur erzielt, spielt die Ernährung bei so einer Sache natürlich auch eine große Rollte. Prinzipiell bin ich mit meinem Essverhalten sehr zufrieden, mein Körper kommt damit sehr gut zurecht und ich muss mich bei meinem Speiseplan gar nicht besonders einschränken. Ich halte mich einfach ganz nach der 80-20 Regel und das ist meines Erachtens bzw. meiner Erfahrung nach, das Beste. Das heißt, 80 Prozent gesund und bewusst ausgewählte Lebensmittel, die den Körper nicht zu sehr belasten und die übrigen 20 Prozent sind dann für Schoki, Alkohol und für alle anderen sündhaften Köstlichkeiten „reserviert“. Wie bei allem im Leben, Balance ist das Wichtigste. Sich mit dem Training nur zu quälen und auf alles, was einem Freude und Spaß bereitet, in dieser Trainingsphase zu verzichten ist meiner Meinung nach nicht nötig und bringt auch auf Dauer, außer schlechte Laune, nichts. Der Trick an dem ganzen Healthy Living ist, herauszufinden, was seinem Körper gut tut und darauf auch während der Trainings Wochen nicht zu verzichten. Das erfordert von einem enorm viel Disziplin, aber wo ein Wille da auch ein Weg und dann geht alles wie von alleine.

Aber man lernt ja nie aus oder? So hat mich ein Dialog in Bad Gastein, über „Unverträglichkeiten – Lösungsansätze aus der Sicht des Ayurveda“ mit Daniela Wolff, angeregt, meine Lebensmittel noch besser auszuwählen. Einige Beispiele, was ich aus dem Vortrag mitgenommen habe:

•Der genmanipulierte Weizen ist nicht gesund und sollte weggelassen werden.

•Milchprodukte (Käse, Joghurt & Co.), wenn möglich, nur vom Bauern kaufen. Da Milchprodukte aus dem Supermarkt nicht mehr allzu viel mit dem ursprünglichen Produkt zu tun haben. Ein Grund, warum so viele an einer Laktoseintoleranz leiden. An Alle die solch eine haben, probiert es mit einer Milch direkt vom Bauern. Tipp: an den Wochenenden gibt es überall Bauernmärkte.

•Regionales Superfood wie Rosinen oder Leinsamen verwenden. Chia Samen, Goji Beeren sind laut Tests häufig mit Schadstoffen belegt und den Preis & Hype nicht wert. (Hier könnt ihr mehr darüber lesen)

•Saisonales (optional auch regionales) frisches Obst kaufen und wegen der Fruktose in nicht allzu großen Mengen verzehren.

•Saisonales (optional auch regionales) frisches Gemüse essen.

•Joghurt & Früchte in Kombination ist eher schlecht, da sich die Zwei nicht wirklich vertragen (das war ein SCHOCK für mich, weil ich liebe Joghurt mit Banane & anderen Früchten)

•Agave Sirup hat einen sehr hohen Zuckergehalt. Als Alternative bietet sich Reissirup sehr gut an (verwende ich seit fast einem Jahr und kann ich euch nur empfehlen).

Teilweise neue Erkenntnisse und bei diesem Vortrag wurde einem alles gut erklärt, warum manches dem Körper nicht gut tut und in Zukunft werde ich versuchen, diese Tipps bei meinem Speiseplan so gut wie möglich umzusetzen. Alles Gewohnheit und ich werde mich in den kommenden 30 Tagen bemühen, entsprechend den neuen Erkenntnissen meine Essensgewohnheiten zu ändern. Probieren geht über Studieren, schaden wird es auf jeden Fall nicht.

Namaste!

xoxo, Anna

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  • Lisa

    Wirklich sehr interessanter Beitrag, liebe Anna. Bin schon seit langem eine Leserin von deinem Blog und jetzt schaff’ ich es auch endlich, mal zu kommentieren!
    Würdest du uns mal deinen (verbesserten) “Speiseplan” im Rahmen deiner Yoga-Challenge verraten?

    Alles Liebe und mach weiter so!
    Lisa

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