Hair

Dutch Braid

Alle gesund und munter in ein neues Jahr gerutscht? Wir haben den Countdown in einer gemütlichen Runde zu Hause und einem Feuerwerk über den Dächern Wiens runter gezählt. Auch wenn ich nur in einer privaten Runde war, wollte ich mich hübsch machen. Übertreiben wollte ich es jetzt auch nicht und da mir die Frisur sehr gut gefällt und sie im Prinzip nicht aufwendig ist habe ich mich mich für Dutch Braids entschieden.

Was genau ist eigentlich der Unterscheid zwischen einem French & Dutch Braid. Beide sind französische Zöpfe nur der Dutch-Zopf wird verkehrt geflochten. Begonnen wird mit drei Strähnen und dann legt man Schritt für Schritt die einzelnen Strähnen untereinander und nimmt immer wieder Haare auf, wie bei einem französischen Zopf. Etwas ungewohnt und verwirrend anfangs aber man kommt mit der Zeit rein (siehe Video weiter unten). Wichtig ist, die Haare sollten nicht rutschig sein. Hier empfehle ich einen Schaumfestiger in das nasse Haar zu geben. Wenn es schnell gehen muss, hilft wie immer ein Sea-Salt Spray. Haare unbedingt durchbürsten damit euch keine Knoten bei der Hälfte der Flechterei in den Wahnsinn treiben und transparente Haargummis griffbereit haben. Mit etwas Haarspray fixieren und fertig.

Diese Zwei habe ich nicht gemacht aber ich habe es natürlich auch schon selbst ausprobiert. Da meine Haare eher mittel-lang sind  habe ich beschlossen die übrigen Haare zu einem Dutt zu binden. Fand ich einen Tick eleganter.

Ich wünsche euch viel Geduld beim Flechten. Lasst sehen eure Ergebnisse #poschstylebeauty

xoxo,

Anna

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