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Perlwasser

Bereits im Mittelalter legte man sehr viel Wert  auf gesundes, schönes Haar. Ein Beauty Aspekt, der sich bis heute nicht geändert hat. Langes, wallendes Haar, steht für Sinnlichkeit, ein kurzer Haarschnitt ist hingegen meistens ein Ausdruck für eine starke Persönlichkeit. Richtig interessant, dass Haare solch eine Wirkung haben können oder? Aber nicht nur das, sogar der gesundheitliche Zustand lässt sich oftmals an Hand der Haare ablesen und auch die Ernährung kann die Qualität der Haare beeinflussen. Übrigens, das Wort Stress brauche ich gar nicht groß erwähnen, denn so schnell kann man gar nicht schauen, schon wächst einem ein graues Haar. Aber keine Panik, denn um gesundes, schönes Haar zu haben, braucht Frau und auch Mann bei der Pflege gar nicht so viel Aufwand zu betreiben, denn vielleicht reicht bereits das „richtige“ Wasser für einen strahlenden Haarschopf aus. Jetzt denkt ihr euch bestimmt, wie das richtige Wasser? Ja, ihr habt schon richtig gelesen, Wasser spielt eine große Rolle für schönes, gesundes Haar. Dazu aber gleich mehr bei meinen persönlichen Haar-Pflege-Schritten. Davor noch eine kleine Anmerkung am Rande, meine Haare sind zu 100 Prozent naturblond und die liebe Sonne hat sie diesen Sommer auch noch zusätzlich ein wenig aufgehellt. Das wollte ich nur kurz anmerken, da ich immer wieder auf meine Haarfarbe angesprochen werde, sogar meine Mama hat mich letztens gefragt, ob ich etwas machen habe lassen. NEIN, alles Natur pur, ich schwör es! So, aber jetzt geht es los mit meinen 3 „Pflege Schritten“:
 
Schritt 1 – Pflege: Ich pflege meine Haare ganz nach dem Motto “weniger ist mehr”. Da ich meine Haare jetzt nun seit über 30 Jahre kenne, weiß ich, dass, wenn ich beim Haare waschen zu viele Produkte gleichzeitig verwende, sie relativ schnell fettig werden. Zum Glück habe ich sehr gesundes Haar, liegt bestimmt auch daran, dass ich sie, noch nie komplett gefärbt habe. Meine Haare wasche ich so gut wie jeden Tag (aus dem Grund, weil ich ja fast jeden Tag Sport betreibe) mit einem simplen Volumen Shampoo. Um noch mehr Volumen zu erhalten, massiere ich das Shampoo auf meine Kopfhaut ein, quasi so wie es beim Frisör gemacht wird; vielleicht nicht so lange, aber schon gute 30 Sekunden lang. Das ist kein großer, zusätzlicher Aufwand, macht aber, einen deutlich erkennbaren Unterschied. Wenn ich Haargel im Haar oder eine extrem gestylte Frisur hatte, verwende ich nach dem Haare waschen gerne zusätzlich einen Conditioner, welchen ich jedoch nur auf den Spitzen auftrage. Raus aus der Dusche, wickle ich mir das Handtuch über den Kopf und drücke damit die Haare trocken. Achtung, nicht die Haare trocken rubbeln, denn so können feine Härchen abbrechen und dann bekommt man diese abstehenden Babyhaare. Möchte ich meinen Haaren ein zusätzliches Volumen verleihen, kommt noch ein Volumen-Schaum ins handtuchtrockene Haar. Das war es auch schon.
Schritt 2 – Wasser: Schon mal daran gedacht, dass auch die Wasserqualität etwas zum Haarzustand beitragen kann? Mir ist es bei meinem letzten Paris Aufenthalt erst wieder aufgefallen, dass meine Haare durch den hohen Kalkgehalt im Wasser, sich stumpf und matt angefühlt haben. Daher gilt weiches Wasser als wahres Beau­ty­ge­heim­nis. Eigentlich ganz logisch, denn umso weniger Kalk im Wasser, desto weniger Kalk bleibt auf dem Haar zurück. Aber nicht nur das, dank „weichem“ Wasser minimiert sich der Verbrauch von Pflegeprodukten und sie werden zudem auch noch besser vom Haar aufgenommen. Doch wie kommt man jetzt zu weichem Wasser, wenn man nicht gerade in einer Region mit weichem Wasser wohnt? Die Lösung ist eine Weichwasseranlage von BWT. 
Solch eine Anlage empfiehlt sich besonders in „Hartwasser“ Regionen. Der Einbau einer Enthärtungsanlage, wie zum Beispiel der AQA perla von BWT, ist gar nicht so aufwendig wie man sich das vielleicht vorstellt. Anlagen dieser Art von BWT heißen „Perlwasseranlagen“, werden von einem geschulten Installateur in die Wasserleitung, unmittelbar nach dem Wasserzähler, eingebaut und sind nicht größer als eine Waschmaschine.
Eine Weichwasseranlage sorgt jedoch nicht nur für schöneres glänzenderes Haar, nein auch die Armaturen, die Waschbecken und Co. im Bad und in der Küche, profitieren ebenfalls davon und nebenbei erleichtert es einem ein wenig die Arbeit bei der Reinigung. Weniger Kalk im Wasser, bedeutet gleichzeitig weniger Kalkflecken.
Fakt ist, eine Weich­was­ser­an­la­gen von BWT verwandelt „hartes“ Wasser in seidenweiches Perl­was­ser und macht es möglich, dass das Wasser zu Hause „weich“ ist.

Schritt 3 – Styling: Wie schon erwähnt, wasche und föhne ich meine Haare so gut wie täglich. Damit es schnell geht und sie dann auch danach schön fallen, habe ich ein Föhnritual eingeführt. Zuerst wird mal wild geföhnt, bis sie halb trocken sind. Dann setze ich eine Düse auf den Föhn und föhne meine Haare mit Hilfe einer Paddle Brush von oben nach unten. Diese Technik sorgt für Glanz und ich finde, dass die Enden schöner fallen. Wenn es im Freien keine Minusgrade hat, lasse ich meine Haare noch minimal feucht, sodass sie zu guter Letzt noch etwas lufttrocknen können. Ob es einen Unterschied macht? Ich bilde es mir zumindest ein und so bewahre ich für längere Zeit komplett mein Haar Volumen. Fertig.

xoxo, Anna

In Kooperation mit BWT

Fotos: Vincent Bennett

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