Food & Co.

Vitaminbombe

Warum ich eine dreitägige Saftkur gemacht habe? Um in erster Linie zu entschlacken und um meinem Körper mal wieder eine saftige Vitaminbombe zu verpassen. Vor meinem Trip nach New York zur Fashion Week, dachte ich mir, hey, so eine Saftkur wäre bestimmt super, um drüben im Big Apple, dann mit ruhigem Gewissen alles essen zu können. So habe ich irgendwie das Gefühl, nicht allzu sehr zu sündigen, weil ich ja kurz davor eh so „brav“ war. Es war nicht meine erste Saftkur und da ich weiß, wie das so mit einer „Diät“ ist, habe ich dieses Mal mehr auf meinen Körper gehört und weiters wollte ich, ehrlich gesagt, mich nicht mehr dabei “quälen”.

Tag 1: Die Box, gefüllt mit 18 kaltgepressten Säften von Urbanmonkey Juices, welche via Lieferei geschickt wurde, hat mich verlässlich am frühen Morgen erreicht. Da ich den ganzen Tag, ohne Pause, bei einem Job war, fiel es mir leicht, mich ausschließlich nur von Säften zu ernähren. Nach dem 5. Saft hatte mein Körper jedoch genug von süßen Juices und beschloss, anstelle der letzten zwei Säfte, mir einen salzigen kleinen Snack zu gönnen. Danach ging es am Abend für mich zu einem Event, wo ich brav Wasser getrunken habe und wieder zurück zu Hause, ging es dann ganz ohne Hungergefühl, ins Bett.

Tag 2: Yoga süchtig wie ich bin, habe ich eine Klasse besucht (ich weiß, man sollte während der Kur, keinen Sport machen, doch ich konnte nicht anderes!). Trotz einem Iron Man Juice, welcher aus Apfel, Ananas, Spinat, Kohl & Minze besteht, hatte ich so gut wie keine Kraft und fühlte mich schlapp. Bin mir vorgekommen wir eine Anfängerin, aber egal, ich habe es probiert. Kurz danach überkam mich eine Müdigkeitsattacke und ich musste mich für ein Stunde hinlegen. Nach dem Schläfchen und Saft Nummer 3, ging es mir wieder wesentlich besser. Da ich so viel Fruchtzucker nicht gewohnt bin, hat mich mein Körper erneut darauf hingewiesen, dass es jetzt genug sei. Ein kleiner gesunder Snack musste also her. Den restlichen Tag war ich satt und brauchte selbst die anderen Säfte nicht mehr. Wasser reichte mir bei meinem Abenddienst in der Oper völlig. Trotz reichlicher Flüssigkeitszufuhr, plagten mich Kopfschmerzen; welche aber zum Glück am nächsten Tag verschwunden waren.

Tag 3: Der letzte Tag der Saftkur startet voller Energie und ich fühlte mich super vital dabei.

Da es mir in erster Linie um die für mich richtige Vitamindosis ging, war die Saftkur die ideale Lösung dafür. Um nicht an Gewicht und Muskeln zu verlieren, war die Entscheidung, einen Snack pro Tag einzuschieben, genau richtig. Mein Körper und meine Laune haben es auch sehr willkommen geheißen. Das Beste an einer solchen Kur ist der Glow, den man dadurch bekommt. Selbst die Haare profitieren durch die Nährwerte & Vitamine und beginnen zu glänzen. Wer auch Lust bekommen hat, eine Saftkur zu starten, der spart mit dem Rabattcode “poschstyle10” 10 Euro auf die erste Bestellung, einfach hier klicken.

xoxo, Anna

In freundlicher Zusammenarbeit mit Urbanmonkey Juices x Lieferei

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