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My Stay Fit Strategy

Wie viele von euch nehmen sich vor, ab dem neuen Jahr wieder mehr Sport zu betreiben? Bestimmt einige und ich kenne diesen Ansatz von Motivation nur zu gut, jedoch habe ich es dieses Jahr endlich geschafft, meine sportlichen Ambitionen an meinen Lebensstil anzupassen.

Peek & Cloppenburg hat mich nämlich gefragt, wie ich es schaffe, fit zu bleiben. Auf dem Laufband im Gym habe ich darüber nachgedacht, wie meine Strategie eigentlich aussieht, dass ich mich tatsächlich kontinuierlich fit und gut fühle, ohne Abstriche in meinem Tagesablauf machen zu müssen. Sich vital zu fühlen heißt nicht unbedingt, jeden Tag Sport zu machen oder sich wochenlang auf Diät zu setzen. Zuerst sollte man sich darüber Gedanken machen, was für einem selbst eigentlich Wohlbefinden ausmacht. Ich kann hier nur für mich sprechen und euch sagen, dass ich mich in meinem Körper zu 100 Prozent wohl fühle, wenn ich meine nötige Dosis an Sport einnehmen kann, egal ob im Fitnessstudio oder auf der Yoga Matte. Zu meinem Wohlbefinden gehört auch dazu, dass ich mich ausgeglichen und gesund ernähre. Mental mit allen Situationen so gut es geht umzugehen und sie so weit wie möglich unter Kontrolle zu halten, dabei sollte man aber im Alltag auf die psychische innere Ausgeglichenheit und Freude nicht vergessen. Klingt richtig einfach, jedoch habe ich einige Zeit gebraucht, diese Lebenseinstellung auch tatsächlich zu leben und in dieser Hinsicht kann ich mich momentan überhaupt nicht beschweren, denn es funktioniert. Damit ich es euch noch deutlicher machen kann, was ich genau meine, versuche ich Euch meine „Stay Fit Strategy“ etwas genauer aufzuschlüsseln:

50 % Ernährung: Davon würde ich sagen, dass ich mich zu 40%  gesund und bewusst ernähre. Ich versuche stetig, mich über Lebensmittel zu informieren, probiere gerne neue Rezepte aus, um herauszufinden, was ich gut vertrage, welche Zutaten mir gut tun, sodass mein Körper als auch meine Haut davon profitieren können. Es macht also gar keinen Sinn, irgendwelche Diäten die Andere machen eins zu eins zu übernehmen, sondern es ist viel wichtiger, sich seinen eigenen Ernährungsplan zusammenzustellen. Weil immer so viele fragen, das wäre so in meinem Kühlschrank zu finden: Brokkoli, Süßkartoffel, Eier, Putenschinken, Hühnchen, Feta, „Alesan“ Margarine, Kokosfett, Parmesan (darauf kann ich nicht verzichten!), Topfen aus Ziegenmilch oder einen Lactose freien Topfen. Andere Lebensmittel wie Hirse, Dinkel Haferflocken, Baked Beans, Tomatensauce, geröstete Zwiebel, Apfelmus, Cashew Nüsse, Bananen, Avocados, etc. sind so gut wie immer bei mir lagernd. Sprich, viele gesunde Kohlenhydrate, Vitamine, wenig Weizen, wenig Zucker, wenige Kuhmilchprodukte sondern mehr Produkte von Ziege / Schaf wegen meiner Haut, viel Wasser trinken und morgens eine Tasse Tee. Die restlichen 10% sind für “besondere Anlässe”, so z.B. meine Schokoladensucht am Abend und wenn ich ausgehe, dann gönne ich mir gerne zwei, drei Gläser Vodka Wellness. Ich habe mir nämlich abgewöhnt, wegen einem knusprigen Brot mit Butter bei einem Dinner oder bei einer fabelhaften Nachspeise mit Freunden, ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Ich kann mich mit einem ruhigen Gewissen bewusst dafür oder dagegen entscheiden, was ich esse und kann alles genießen, was und wann ich will, weil ich weiß, im Alltag gibt es “mein” Essen. Durch diese Art bringe ich Balance in meinen Lebensstil.

20 % Cardio: Um mein Gewicht zu halten und den Stoffwechsel stetig anzutreiben, ist für mich ein Ausdauertraining sehr wichtig. Ich habe jetzt erst im Winter bemerkt, wie sehr es mir fehlt, regelmäßig laufen zu gehen. Daher versuche ich so oft es geht, im Fitnessstudio auf dem Laufband 20-30 Minuten zu schwitzen. In der Kälte zu laufen ist nämlich nicht mein Ding. Aber es gibt keine Ausreden, daher bringe ich mein Cardio Workout derart unter, dass ich entweder auf dem Laufband laufe oder zu Hause eine intensive HIIT Einheit absolviere, wenn ich einmal nicht so viel Zeit habe.

15 % Kraft, Bauch, Bein & Po Training: Obwohl ich meine Bauchübungen liebe, ist es nun mal so, dass sich dadurch kaum das Körperfett verringert. Doch hier geht es mir hauptsächlich um die Definition der Muskeln, Körperhaltung und nur zu einem geringen Teil um die Muskelkraft. Und wenn man die Übungen richtig und sauber ausführt, kommt man auch bei diesen 15 Prozent zum Schwitzen.

15 % mentale Stärke, Disziplin: Sport und gesunde Ernährung sind wichtige Bestandteile dafür, dass man in guter psychischer und körperlichen Verfassung bleibt. Jedoch ohne einem gesunden Verstand und Körperempfinden, kann man sich noch so abstrampeln und man erreicht damit niemals das gewünschte Ergebnis und wenn nur für kurze Zeit. Dieses Jahr habe ich mich mehr mit diesem Thema beschäftigt und es ist nun mal Fakt, dass, wenn man sich und seinen Körper so akzeptiert wie er eben ist, es einem leichter fällt, sich selber im Spiegel zu gefallen. Das führt wieder dazu dass man schneller an sein Ziel kommt und außerdem stärkt es auch noch das Selbstbewusstsein. Wie bei der Ernährung ist auch hier eine Portion Disziplin gefragt, denn auch die Gedanken kann man trainieren. Ich bin davon überzeugt, dass diese 15 Prozent wichtiger sind als die restlichen 85% meiner „Stay Fit Strategy“, denn sie sind der Schlüssel für eine positive Grundeinstellung, mit der es sich einfach leichter leben lässt. Ich arbeite selbst täglich daran, meinem ICH gut zuzureden, dankbar für meine Gesundheit zu sein und mir den Druck, den ich mir selbst auferlege, zu minimieren. Auch aus dem stetigen Vergleich raus zu kommen, ist eine Challenge für mich, aber mit der Zeit wird es besser und besser. Ich versuche mich darin zu üben, meine eigene Leistung mehr zu loben und auf mich und meinen Körper viel mehr stolz und dankbar zu sein. Es ist aber auch wichtig es zu akzeptieren, wenn man mal kraftlos ist, einem eine Lebenssituation aus der Bahn wirft, krank ist oder das man sich einfach mal gehen lassen möchte. Ein normales menschliches Verhalten, das zum Leben eben dazugehört. Doch wer bestimmte Ziele erreichen möchte, an sich arbeiten will, der muss auch etwas dafür tun. Und genau aus diesen nicht so prickelnden Phasen schöpfe ich erneut wieder Energie und starte neu durch. Es fällt einem mit der Zeit dann immer leichter und man beginnt schön langsam damit, auf sich, seinen Verstand und Körper, wieder mehr zu hören bzw. besser zu reagieren.

Und egal in welcher Stimmung ihr gerade seid, die richtigen Sportklamotten bringen euch garantiert dazu, euren Popo mehr zu bewegen. Bei Peek & Cloppenburg habe ich die perfekten Teile entdeckt, um gemütlich in einen sporty Mood zu kommen. Die lila farbene Sweatpants sorgt dabei alleine schon beim Anblick für gute Laune. Sie ist außerdem genial, um sie bei kühlen Temperaturen über eine Leggings zu ziehen. Das Cropped Sweatshirt in einem angenehmen Pastell Flieder ist genau richtig, um zu Hause Yoga zu machen, aber auch ideal, um das Oberteil zu Beginn einer Yoga Klasse zu tragen, solange man noch nicht aufgewärmt ist und auf der Matte liegt. Schwarz ist selbst bei Sportkleidung der ultimative Klassiker. Auf der Peek & Cloppenburg Homepage findet man eine schöne Auswahl der Marke Nike. Ja, auch Sneakers sind zu finden. Wie z.B. meine M2k Tekno NIKE Sneakers aus Leder. Ich lieb diesen oversized Schuh-Look, er verleiht dem sporty Outfit noch einen extra Touch an Lässigkeit.

Schaut auf euch, habt Spaß und gebt euch einen Ruck, denn Sport tut der Seele gut! Euer Körper ist euch dankbar dafür und mein Tipp an euch, findet selbst heraus, was eure optimale „Stay Fit Strategy“ ist.

xoxo, Anna

Black Outfit: Nike Jogpants // Nike Sweatshirt // Nike M2k Tekno Sneakers // Tommy Hilfiger Bodybag

Purple Outfit: Adidas Trainingshose // Adidas Cropped Sweatshirt

 

Fotos: Patrick Domingo

 

 

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