Fitness

OschttiRol

Tirol, ein Bundesland in Österreich welches viele Sportler anzieht. Einige Bekannte von mir, lieben Ossttirol um dort Berge zu besteigen, die Pisten zu rocken oder einfach die Natur zu geniessen. 4 Tage in der Alpenregion haben auch mich vom stressigen Alltag runtergeholt. Alleine die klare Luft zu atmen war mehr als erfrischend und ich habe mich aufs Neue von der Natur beeindrucken lassen.

Meine Anreise mit dem Zug verging recht schnell, dank der Direktverbindung Wien-Lienz und W-Lan sind die sechs Stunden wie im Flug vergangen. Angekommen im gemütlichen Sporthotel Sillian ging es gleich weiter zum Skiverleih. Das letzte Mal als ich snowboarden war, hat man sich die Softboots zugeschnürrt. Diese Modelle wären bereits selten am Markt wie mir die junge Dame erklärte. Mit meinem Colorblocking-Skianzug ging es am nächsten Tag schön weit rauf auf den Berg, eben dort wo Schnee (oder sagen wir lieber Kunstschnee) lag. Die erste Fahrt war zwar wackeling aber im Nu habe ich mich gefühlt wie 16. Viele schöne und lustige Erinnerungen an zahlreiche Skikurse, Blödelein und Familienausflüge kamen mir wieder in den Sinn. Bei feinsten Kaiserwetter habe ich bis spät Mittag die Pisten unsicher gemacht und das Panorama vom Skilift aus genossen. Da der Spa Berreich im  Sporthotel Sillian einen sehr guten Ruf hat, konnte ich mir es nicht entgehen lassen den Tag mit einer Rückenmassage zu beenden.

Am nächsten Morgen führte mich eine 50 Minuten Autofahrt in das durchdesignte Gradonna Mountain Resort. Einige unserer Reisegruppe haben sich nach der Ankunft gleich die Ski angeschnallt und sind direkt vor dem Hotel losgefahren. Ich habe die Seilbahn bevorzugt, da ich beschlossen hatte die Berge ohne Ski zu erkunden. Oben in der Adler Lounge angekommen genossen wir ein köstliches Mittagessen mit einem traumhaften Ausblick. Am frühen Nachmittag ging es dann auch wieder bergab auf eine Runde schwimmen im Outdor Pool. Ich sage es euch, ein Ort an dem man zu 100 Prozent abschalten kann denn mit einem Blick auf den Großglockner vergisst man all den Stress. Im Bademantel gehüllt und schwebend in einem Schaukel-Sitz-Cocoon (kein Schimmer wie diese Dinger heißen) habe ich mich am wohlsten gefühlt. Ein Moment, an dem ich mich gerne erinnere wenn ich versuche abzuschalten.

Schick gemacht ging es zum Abschiedsdinner wo es als Hauptspeise Hirsch gab. Eine Prämiere für mich und es hat super gut geschmeckt. Zum Nachtisch gab es Mini-Topfenknödel wo ich nach meinen zwei, meinem Tischnachbar vier weitere abstauben konnte. Ich bin quasi in mein Zimmer zurück gerollt, weil es so lecker war. Und nach nur wenige Stunden Schlaf, habe ich meinen Besuch mit einem deluxe Frühstück (OMG waren dieses Pancakes gut) beendet.

Wir haben in den Tagen  reichlich gespeist, lustige Gespräche geführt und trotzdem konnte man Zeit für sich haben und die traumhafte Umgebung einsaugen. Schön, wieder den Wintersport näher gekommen zu sein!

xoxo,

Anna

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