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#BeActive

Ibiza, eine Insel, die ich seit meiner Jugend gerne besuche. Früher um Party zu machen, dieses Mal aus beruflichen Gründen, um die Be-Active Kampagne von Peek & Cloppenburg zu fotografieren. Izibizi, wie ich die crazy Insel liebevoll nenne, bietet weit mehr als nur ein explosives Nachtleben an. Denn hier findest du auch richtig tolle Restaurants, romantische Buchten, Beach Clubs, Sangria und viele Hot Spots, um tolle Fotos zu machen.

Kennt ihr das, wenn man glaubt, einen Ort schon richtig gut zu kennen, aber trotzdem immer wieder neue Plätze entdeckt? So ergeht es mir auf Ibiza. Diese Insel steckt wirklich voller Überraschungen und dadurch, dass sich im Laufe der Zeit meine Interessen verändert haben, nehme ich bereits schon bekannte Orte, jedes Mal ganz anders wahr.

Mittlerweile ist es tatsächlich so, dass ich es bevorzuge, am Morgen zu einer Uhrzeit aufzustehen, um am Strand laufen zu gehen, wo manch andere gerade aus dem Club torkeln. Auch wenn ich mir beim Läuten des Weckers die Frage stelle, warum ich mir das antue, ziehe ich es durch, denn der Moment in dem man beobachten kann, wie die Sonne über dem Meer langsam aufsteigt und dabei noch die frische Luft einatmet, ist und bleibt einfach unbezahlbar. Das ist für mich #metime deluxe, welche ich sehr gerne gegen Partystunden eintausche, weil ich das Gefühl habe, das mir diese Momente zehn Mal mehr geben, als in einem dunklen Club zu stehen. Hätte mir das jemand vor 10 Jahren gesagt, dass ich lieber laufen gehe als Party zu machen, hätte ich laut gelacht. Die Zeiten ändern sich eben und momentan fühle ich mich beim Laufen am frühen Morgen so unglaublich frei und glücklich. Da kann es auch durchaus mal vorkommen, das es etwas emotionaler wird, wenn man alleine mit seinen Gedanken, den Strand entlang läuft. Was einem gut tut, denn auch seine eigene Seelenhygiene sollte man nicht vernachlässigen. Sprich, Ibiza ist definitiv nicht nur eine Insel, auf der man rund um die Uhr Party feiern kann, sondern auch eine Insel, auf der man sehr viel Energie tanken kann.

Wer sich jetzt denkt, Ibiza und Fitness passen so gar nicht zusammen, der irrt und schiebt nur eine schlechte Ausrede vor, um faul sein zu können. Glaubt mir, gerade im Urlaub als auch auf Businessreisen ist es eigentlich, sofern man es will, doch ganz einfach, etwas Sport zu machen. Es muss ja nicht immer ein stundenlanges Workout sein. Es gibt viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel, falls vorhanden, das Hotel-Gym zu besuchen, sich eine Klasse in einem Box/Yoga/Spinning Studio zu buchen, ein Workout im Zimmer via Onlinetraining zu machen oder eben ganz einfach und locker laufen / spazieren zu gehen. Daher findet man in meinem Koffer, egal wo es für mich hingeht, mindestens eine Leggings, einen Sport BH und ein Paar Laufschuhe. Bei der Wahl der Sportklamotten achte ich darauf, dass es Teile sind, in denen ich mich wohl fühle und die farblich natürlich zusammenpassen. Meist greife ich für Reisen zu der Nichtfarbe Schwarz, geht einfach immer. Eine Windjacke kann trotz warmen Temperaturen gerade in den frischen Morgenstunden recht praktisch sein. Im Koffer beansprucht sie nämlich nicht viel Platz. Wird einem beim sporteln warm, bindet man sich das schnittige Teil einfach um die Hüfte.

Wie ich mich fit halte? Wie schon erwähnt, gehe ich gerne locker 15 bis 20 Minuten laufen, anschließend lege ich mir im Hotelzimmer ein Handtuch auf den Boden (dafür findet sich immer ein Plätzchen) und schon starte ich mit meinem geliebten ABS Workout. Habe ich noch Zeit und Energie, übe ich gerne an meiner Handstandtechnik oder praktiziere noch etwas Yoga. Strande ich während meines Morgenruns an einem schönen Plätzchen, was sehr oft vorkommt, weil ich beim Laufen zugleich die Umgebung erkunde, kann es durchaus passieren, dass ich gleich dort diverse Übungen für den Po und die Beine einlege. Kommt eine Freundin oder der Partner mit, kann man sich gegenseitig etwas motivieren, das macht auch sehr viel Spaß. Obwohl ich zugeben muss, dass ich lieber alleine losziehe um Energie zu tanken und weil ich dabei diese ganz besondere Stimmung besser wahrnehmen kann, wenn ich alleine bin. Ich kann es nur immer wieder betonen, geht morgens laufen, denn wenn die Insel oder die Stadt noch schläft, bekommt ihr einen besonders erfrischenden Eindruck von dem Ort, wo ihr euch gerade befindet. Für mich persönlich gibt es keinen besseren Start in den Tag, als mit einer Sporteinheit und den ersten Sonnenstrahlen im Gesicht.

 Für alle, die im Urlaub eher faul sind, die können sich in einen feschen Badeanzug hüllen und im Pool etwas Aquagymnastik machen. Das ist nämlich relativ anstrengend und der Vorteil dabei, man schwitzt gar nicht. Oder, man kann sich nur lässig an den Pool Rand anlehnen und mit den Beinen strampeln. Wie ihr seht, es gibt unzählige Möglichkeiten, sich zu bewegen und es gibt eben selbst auf der Partyinsel wie Ibiza #keineausreden, um sich nicht sportlich zu betätigen. Glaubt mir, wenn ihr ab und zu etwas Fitness in euren Tag einbaut, kann man das leckere Weißbrot mit Alioli ohne schlechtem Gewissen genießen! Außerdem sieht man in Active Wear als auch in Beach Wear immer TOP aus!

xoxo, Anna

In Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg

Fotos: Julian Schröpel & Ramona Hackl

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